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In der Geschichte der Ochtruper Schullandschaft gab es viele Veränderungen. Die ursprüngliche Marienschule war eine reine Mädchenschule an der Hellstiege.

Der älteste Gebäudeteil unserer jetzigen Schule wurde 1955 als Volksschule für Mädchen und Jungen unter dem Namen “Overbergschule” eingeweiht. Im Jahr 1963 wurde ein Erweiterungsbau vorgenommen, da in den 60er Jahren die Bauernschaftsschulen aufgelöst und die Klassenfrequenzen auf 40 Schüler gesenkt wurden.

Mit der Einführung der Hauptschule in Nordrhein-Westfalen im Jahr 1970 wurde die Overbergschule schließlich zur Grundschule und erhielt den Namen “Marienschule”.

Die Marienschule ist eine von drei Grundschulen der Stadt Ochtrup. Das Einzugsgebiet der Marienschule setzt sich zusammen aus Teilen des Stadtgebietes Ochtrup und der Bauernschaft Wester.

Wegen steigender Schülerzahlen wurde ein zweiter Erweiterungsbau nowendig, der 1997 eingeweiht wurde. Die im Jahr 2006 angebauten Räumlichkeiten entstanden für die neu eingerichtete Offenen Ganztagsschule.

Geleitet wurde diese Grundschule bisher von
Franz Vorgerd (bis 1980), Heinz Krabbe, Walter Maeder, Manfred Schründer und der Zeit von Christiane Wanschers.